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Wohnen von morgen: Beschränkung auf das Wesentliche

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Landshut. Der Oktober steht in der Niederbayerischen Hauptstadt im Zeichen des Klimas. Den ganzen Monat lang werden unterschiedliche Veranstaltungen zu den Themen Energiewende, Klimaschutz und Mobilität angeboten. Das Programm ist dabei abwechslungsreich und kann wertvolle Impulse setzen. Denn Klimaschutz beginnt nicht erst auf politischer Ebene, sondern bei der Verantwortung des Einzelnen. 

Auch in der Immobilienbranche besteht Potenzial, Ressourcen sparsamer einzusetzen und so die Natur zu schonen. Klimaschutz ist eng verbunden mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Sollen diese Punkte umgesetzt werden, ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln erforderlich. Es kann eine persönliche Chance bedeuten, die eigenen Lebensumstände zu hinterfragen.

Gerade in Bezug auf die Wohnsituation ist es möglich, sich neu zu orientieren – ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechend – und damit gleichzeitig aktiv die Umwelt zu schützen. Ein Nebeneffekt, der sich auf eine ganze Gesellschaft auswirken kann. Vor allem dann, wenn dadurch Wohnraum von insgesamt mehr Menschen genutzt werden kann. 

 

So könnten Menschen, die allein in einem großen Einfamilienhaus leben, weil Partner und Kinder nicht mehr da sind, die Immobilie gegen eine kleinere tauschen. Die vielen frei gewordenen Quadratmeter könnten daraufhin der Lebensmittelpunkt einer Familie werden, welche vorher auf engem Raum gewohnt hat. Leben mehr Alleinstehende in kleineren Wohnungen, kann der zur Verfügung stehende Raum effizienter genutzt werden.

Mehr Wohneinheiten mit weniger Quadratmeter, statt weniger Wohneinheiten mit großzügiger Fläche, könnten in Zukunft bei Neubauten eine wesentlich größere Rolle spielen. Dies kann auch Vorteile in Bezug auf die eigene Lebensqualität haben. Schließlich sind die Miet- oder Erwerbskosten wesentlich geringer und der Zeitaufwand für die eigenen vier Wände ist überschaubarer.

Diese Idee wird besonders konsequent von der Tiny-House Bewegung umgesetzt, welche winzige Häuschen aus Holz bewohnt. Gerade einmal bis zu 40 Quadratmeter bieten sich hier dem Eigentümer, was eine permanente Beschränkung auf das Wesentliche erfordert. Doch nicht nur dieser reduzierte Konsum bedeutet mehr Unabhängigkeit, sondern auch die Möglichkeit mit seinem Tiny-House einfach den Standort zu wechseln. Da das Objekt auf einen Anhänger geladen werden kann, besteht maximale Flexibilität.

Doch es muss nicht unbedingt ein Wohnen als Minimalist folgen, um ökologisch zu handeln. Schon der Fokus auf die aktuellen Erfordernisse und Möglichkeiten kann einen großen Unterschied machen, sofern dies in die Tat umgesetzt wird. Viele wagen den Schritt in eine andere Umgebung erst nach langer Überlegung. Gewohntes aufzugeben braucht Mut.

„Wir beraten häufig Menschen, die ihre Wohnsituation anpassen möchten. Meistens ist das Haus einfach zu groß geworden, Kinder gehen ja irgendwann eigene Wege. Werden viele Quadratmeter kaum oder gar nicht genutzt werden, passt ein kleineres Objekt oft besser zum Leben.“ so Hasan Kiskanc, Inhaber von Carossa Immobilien.

Es muss also kein Widerspruch sein, sich Wünsche zu erfüllen und trotzdem verantwortungsbewusst mit Ressourcen umzugehen. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

Kurzportrait Carossa Immobilien GmbH

Die 2012 gegründete Carossa Immobilien GmbH ist als Maklerunternehmen im Raum

Landshut bis hin nach München und Regensburg tätig und beschäftigt derzeit 16 Mitarbeiter. Das Dienstleistungsspektrum ist breit gefächert – von der Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien bis hin zu Investmentprojekten und der Zusammenarbeit mit Bauträgern. Gemeinsam entwickelt das Team von Carossa Immobilien Marketingkonzepte zur Vermarktung und Revitalisierung von Immobilienprojekten und sorgt für die effiziente Umsetzung. Dank der Erfahrung und dem dynamisch funktionierenden Team machen sich die Erfolge erkennbar.

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Wohnen im Klimawandel

Der Monat des Klimas neigt sich langsam dem Ende zu. Die Aktion zeigt, dass sich zahlreiche Menschen immer mehr mit Klimathematik auseinandersetzen. Das eigene Verhalten zu hinterfragen und dort anzupassen, wo es notwendig scheint, kann auch mit positiven Aspekten für das eigene Leben einhergehen. So können Eigenheimbesitzer aktiv etwas für die Umwelt tun und dabei gleichzeitig ihre Immobilie aufwerten.

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Außenansicht des Büros von Carossa Immobilien

Top Arbeitgeber 2019

Die bekannte Frauenzeitschrift freundin kürte unser Maklerbüro zum familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland, und zwar in der Kategorie „Bauwesen und Immobilienmanagement“. Das Ranking entstand in Zusammenarbeit mit der Bewertungsplattform Kununu.com. Mitarbeiter haben dort die Möglichkeit, ihrem Unternehmen Feedback zu unterschiedlichen Bereichen zu geben. Neben der Vergabe von Sternchen, bis zu fünf sind möglich, können auch ausführliche Kommentare verfasst werden. So können sich die Leser ein noch besseres Bild machen.

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Team Escape Project mit Maria Meier

Neu denken – Leerstand nutzen

Ab sofort gibt es ein ganz besonderes Freizeitangebot, dass an 365 Tagen im Jahr außergewöhnliche Unterhaltung garantiert. In der Industriestraße 11, in den Räumen der ehemaligen Brillengalerie, entstand seit dem Frühjahr das „Escape Project“. Bei der Eröffnungsveranstaltung am 07.10.19 konnten sich die geladenen Gäste vom Konzept überraschen lassen. 

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